2005

23.12.05

Die Bayerische Landesstiftung gibt einen Zuschuß von € 2000.-!!!
Herr Stoiber persönlich hat unterschrieben!

05.12.05

Großes Treffen im Rügländer Gemeindeamt, um die Genehmigungsfragen zu erörtern. Eingeladen hatte hierzu Herr Goth vom LRA Ansbach. Beteiligt waren neben uns und Herrn Bürgermeister Tischer verschiedene Stellen des Landratsamtes (Bauamt, Untere Naturschutzbehörde, Imissionsschutz), das Wasserwirtschaftsamt und das Eisenbahnbundesamt (LfB Nürnberg). Im Ergebnis müssen wir nun offenbar Forderungen in einer Größenordnung erfüllen, die wir uns nicht gewünscht hatten. Das Gremium ließ aber keinen Zweifel an der positiven Gesamteinstellung unserem Projekt gegenüber.

Der Abend brachte uns den Abbau der Weihnachtsmarktbude und deren Rücktransport.

04.12.05

Weihnachtmarkt. Die Teilnahme verlief dank guter Organisation reibungslos. Es froren: Jutta, Harald und Jürgen. Spendenerlös: Rund 130 Euro. Uns hat das ganze Spaß gemacht, das machen wie im nächsten Jahr sicher wieder!

03.12.05

Da wir mit einer eigenen Bude am Rügländer Weihnachtsmarkt teilnehmen wollten, war an diesem Samstag Budentransport von Seukendorf nach Rügland sowie Aufstellung und Schmücken angesagt. Vielen Dank an Olli für die Fahrerei! Den Hauptpart betreffend die Gestaltung und Durchführung übernahm Jutta, die auch die wunderhübschen Museumslogo-Tassen und das Schild fertigte! Unsere Hochachtung vor ihren unschlagbaren Leistungen!

26.11.05

Während Harald an seinem – uns oft zugute kommenden – VW-Bus weiterschraubte, war Jürgen wieder einmal in diversen Steinbrüchen unterwegs. Es fanden keine Arbeiten in Rügland statt, da uns das Bauamt den Weiterbau einstweilig untersagt hat. Nun müssen wir doch ein Genehmigungsverfahren für die Strecke durchlaufen.

12.11.05

Weitere Wartungs- und Anpassungsarbeiten am Schrauber nahmen den Großteil des Tages ein. Im Anschluß fuhren wir die Maschine nach Rügland und sammelten erste Schrauberfahrungen. Das Hauptmanko ist nach wie vor die fehlende Schraubernuss. Versuche, die vorhandene Rechteckkopf-Nuss anzupassen, verliefen ernüchternd. Von Vorteil wäre auch ein Gelenk zwischen Schraubmaschine und Nuss zur Anpassung an den sich im Laufe des Schraubvorganges verändernden Arbeitswinkel.

Positiv: Uns erreichte die Bestätigung der Rechtmäßigkeit der Verwendung von Holzschwellen seitens des Gewerbeaufsichtsamtes.

05.11.05

Fast den gesamten Tag haben wir benötigt, um unseren antiken Krupp-Schraupflug Baujahr 1957 durchzusehen. Nach der Beseitigung kleinerer Störungen lief der 6.5 PS starke Ilo-Motor am späten Nachmittag erstmals seit etwa 40 Jahren wieder. Der sehr schöne Zweitakt-Benziner hat eine Mörder-Kompression und wurde zu Baufirmenzeiten offenbar sehr gut gepflegt. Leider haben wir noch immer keine für unsere Quadratkopfschrauben passende Schrauber-Nuss, so daß wir auf unser Improvisationstalent bauen. Am kommenden Samstag soll die Maschine ihre Tauglichkeit beweisen.
Weiter haben wir den Aussenstrang der letzte Woche ausgelegten Schienen mit dem schon fest verlegten Gleis verlascht und verschraubt.

29.10.05

Am heutigen Samstag war unsere Hauptbeschäftigung das passgenaue Bohren eines größeren Postens Holzschwellen für die Schienen-Unterlagsplatten aus dem Jagsttal. Anschließend wurden die vorbereiteten Schwellen auf der Trasse verteilt und die zu montierenden Schienen mit der Raupe aufgelegt. Unterstützung hatten wir dabei von Philipp Kurasch samt einem weiteren Philipp von der Feldbahn Buchen im Odenwald. Danke, Ihr seid sehr nett!

22.10.05

Mit nochmals drei LKW-Ladungen Schotter, das entspricht ca. 45 Tonnen Material, haben wir unser erstes Streckenstück fertig trassiert. Nun geht es an den Oberbau. Dazu müssen wir unseren antiken Krupp-Schraubpflug noch auf Vordermann bringen und die Holzschwellen auf den Einbau vorbereiten.

07.-09.10.05

Bei wunderschönem Indianersommerwetter nahmen wir am 15. Internationalen Feldbahntreffen teil. Dieses fand heuer auf der Grube Fortuna, einem museal erhaltenen Roteisensteinbergbau mit angegliedertem Feld- und Grubenbahnmuseum statt.

05.10.05

Freudige Überraschung! Wir bekamen eine zweckgebundene Geldspende über € 5000.- für den Bau unseres Lokschuppens. Damit kommen wir einen gewaltigen Schritt weiter – vielen herzlichen Dank nach Nürnberg!!!

01.10.05

Trotz des strömenden Regens wurde gearbeitet: Zwei PKW-Anhänger voller Weichenschwellen wurden antransportiert. Hierzu sei gesagt, daß wir noch eine Menge ausgebauter Bundesbahn-Holzschwellen benötigen. Wer uns bei der Beschaffung behilflich sein kann, bitte melden!

24.09.05

Heute war das Verteilen der frisch angelieferten drei LKW-Ladungen Bahnschotter angesagt. Tatkräftige Hilfe bekamen wir dabei von unserem Dresdner Kollegen Michael Otto, eigentlich aktiv beim Feldbahnmuseum Herrenleite in Sachsen. Vielen Dank nach Dresden!

10.09.05

Beginn des Streckenbaues trotz schlechten Wetters. Die ersten 30 Meter Trasse, die an unser Ladegleis am Parkplatz anschließen, wurden von Harald und seiner Schmiedag-Kleinraupe ausgebaggert. Weiter dichteten wir das Dach unseres „Bauwagens“ (Personenwagenkasten aus Lettland) ab. Nun tröpfelt’s auch bei starkem Regen nicht mehr von der Decke!

03.09.05

Leider nur 2 Stunden Mäharbeiten, bis der Plastikschutz von Jürgens Motorsense zu schmelzen begann. Anschließend wurde sie zum Verarzten in die Werkstatt gebracht.

27.08.05

Charly und Jürgen sortierten Weichenteile (ex Jagsttalbahn) mit der Kleinraupe.

09.07.05

Die letzten Aushubhaufen wurden beseitigt und eine geschotterte Zufahrt zu unserem Museumsgelände geschaffen.

02.07.05

Die Einschotterungsarbeiten wurden abgeschlossen. Damit ist unser neues Ladegleis fertiggestellt.

06.05.05 – 24.06.05

Erste Gleisbauarbeiten: Da wir keine Schienenzufahrt zu unserem Gelände haben, verlegen wir ein 30m langes eingeschottertes Ladegleis auf dem gemeindeeigenen Nachbargrundstück, das auch von LKW befahren werden kann und zum Abladen von Schienenfahrzeugen unerläßlich ist. Um nicht schöne historische Stahlschwellen im Boden verschwinden zu lassen, dienen von uns im Winter bei der Firma Stallmann zurechtgeschnittene und –gebohrte alten Leitplanken als Schwellen. Ferner wird ein Drainagerohr verlegt, um möglichen Wasserstauungen vorzubeugen.